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Konflikt-Power aufs Ohr – Wann und warum du zuhören solltest.

Konflikt-Power aufs Ohr – Wann und warum du zuhören solltest.

Axel Maluschka     08. September 2016     0

„Axel, mach doch mal ‘n Podcast!“

Das habe ich in den letzten 3 Jahren immer wieder gehört. Meine Stimme sei wohlklingend und würde sicher gut ankommen.

Mein erster Podcast „Lebens-Kampf-Kunst“ war total langweilig. Nach 6 Folgen gab ich auf.

„Konflikt-Power aufs Ohr“ ist anders als mein Erstversuch.

Methodisch verbessert. Technisch gewachsen. Inhaltlich gereift.

So hoffe ich.

In der Pilotfolge erfährst du:

  • Wer dir hier etwas über Konflikte und souveräne Kommunikation erzählt
  • Wann du am meisten von den Inhalten profitierst
  • Warum es sich für dich lohnt, den Podcast zu hören
  • Was mich antreibt, was meine Mission ist und
  • Was dich in den nächsten Folgen generell erwartet

Ich wünsche dir viel Spaß beim Hören.


Shownotes:


Alle Folgen von „Konflikt-Power aufs Ohr“ findest du hier.


Tanskript

Grüß Dich.

Du hörst den Podcast „Konflikt-Power aufs Ohr“. Ich bin Axel Maluschka. Du lernst hier ganz nebenbei, wie du Deine Konflikte im Geiste des Karate löst.

Wenn Du die hier vorgestellten Regeln beherzigst, dann wirst Du Deine Konflikte langfristig zu Deinem Vorteil lösen. Ja, und jetzt wünsche ich Dir viel Spaß mit heutigen Pilotfolge.

[Musik]

Mein Name ist Axel Maluschka. Ich habe in Bonn Volkswirtschaft, Psychologie und Erziehungswissenschaften studiert und einen Abschluss zum geprüften Wirtschaftsmathematiker gemacht. Ich bin Konflikttrainer und…

Nee, ne? Nee, nee, nee, so fangen wir nicht an. Also, ich sage einmal, wenn ich meinen Podcast, meine erste Episode auf die Art anfangen würde, dann drückst Du ja schneller den Vorspulen- oder Escape-Knopf als ich überhaupt gucken kann. Stattdessen erzähle ich jedoch heute einmal lieber, was Du davon hast, wenn Du den Podcast hier hörst und Du wirst auch erfahren, wie ich zu dem Menschen wurde, der ich heute bin.

Ja, ich fange einmal mit dem letzten Part an, wie es sich so gehört für eine Pilotfolge.

Ich gehe über dreißig in die Vergangenheit zurück.

Ich war damals 13 Jahre alt und ja, der Schulschläger hatte mich auf dem Kicker. Der hat mich tatsächlich über Wochen geärgert, mm, gequält, heute würde man sagen, gemobbt.

Und eines Tages hatte ich mich gewehrt und er hat mir Schläge nach der Schule angedroht.

Ja, ich habe mich dann versucht, nach der Schule davon zu schleichen. Das ist nicht gelungen.

Er hat mir aufgelauert und letztendlich bin ich einem Zusammenschlagen nur dadurch entgangen, dass äh, verschiedene Klassenkameraden und Bekannte da in der Nähe waren und der Typ sich nicht getraut hat, mich grundlos anzugreifen.

Der hat dann später auch von mir abgelassen.

Ich war allerdings in der Situation echt / ja, ich hatte Todesangst. Ich war irgendwie völlig durch den Wind und bin auch Wochen später noch einen anderen Schulweg gelaufen um dem Typ nicht über den Weg zu gehen.

Später als Erwachsener hat mich die Vergangenheit insofern eingeholt, dass ich wieder in einer Situation war, wo Gewalt in der Luft lag und ich war wieder wie gelähmt. Und ich habe mich wieder demütigen lassen und habe wieder / ja, einfach mich respektlos behandeln lassen. Und ich habe dann entschieden, dass mir so etwas nicht wieder passieren soll.

Und so bin ich zum Kampfsport gekommen.

Ich habe also mit 23 Jahren noch während meines Studiums angefangen Kampfsport zu lernen.

Bin dann relativ schnell bei einem, ja, recht verrückten, sprich brutalen Stil gelandet, einem Vollkontakt-Karate-Stil. Habe da auch ein paar Sachen gemacht, die nicht ganz normal sind. Also, zum Beispiel einen Kumite gekämpft.

Ein Kumite das ist so eine Kampfform, wo ich gegen 15 Männer am Stück gekämpft habe. Jeder Kampf 90 Sekunden ohne Pause und mit Vollkontakt.

Also, solche verrückten Sachen habe ich dann gemacht, um meine Ängste vor körperlicher Gewalt zu überwinden.

Ja, heute bin ich selber Trainer für Karate.

Ich trage den schwarzen Gürtel.

Ich habe richtig Spaß daran am Kämpfen und ich bin auch letztendlich Autor mehrerer Bücher, beziehungsweise Mit-Autor. Der Hauptautor ist mein Freund und Trainer im Karate, der Jürgen Höller. Wir haben also jetzt zusammen insgesamt äh, sieben Bücher rausgebracht. Die sich zum Teil auch international verkaufen. Da bin ich echt stolz, zu diesem Autorenteam zu gehören.

Ja und vor ein paar Jahren habe ich mir halt überlegt, wie kann ich meine Leidenschaft, das Karate mit meinem Business-Thema, der Kommunikation zusammen bringen.

Dazu solltest Du vielleicht wissen: ich bin seit knapp 2003 / nicht seit knapp, sondern seit 2003 bin ich selbständig. Ähm, arbeite seit 2006 als Dozent, als Trainer. Habe eine Ausbildung zum Business-Coach gemacht und habe gemerkt, so mein Lieblingsthema, also das, wohin ich mich entwickele, ist die Kommunikation.

Ja, und letztendlich kam ich darauf Karate, also das Kämpfen, mit der Kommunikation zu verbinden. Denn ich habe mir angeschaut, wo kann ich meine / ja, mein Wissen aus dem Kampfsport, mein Wissen über das Kämpfen, für normale Menschen aufbereiten, so dass Du was davon hast. Auch wenn Du kein Karate, keinen Kampfsport machst.

Letztlich kam ich darauf, dass Konfliktsituationen oder das Austragen von Konflikten ja eine Art Kampfsituation ist.

Mich hat vor allem bestärkt, weil ähm, Experten für den Selbstschutz, also Leute, die für den Straßenkampf äh, fit sind, also die sagen, dass genau in einem solchen Kampf letztendlich zu 90 bis 95 Prozent die Psyche der Beteiligten entscheidet, wer den Platz als Sieger verlässt.

Ja, und das bedeutet für mich im Konfliktfall ist es genauso.

Das heißt, der Konflikt wird ausgetragen von mindestens zwei Personen und die, die sozusagen die stabilere, die besser gerüstete Psyche hat, ja, die wird den Platz als Sieger verlassen. Wobei, da will ich eins vorweg schicken: damit ist der Konflikt noch nicht beendet. Ja, also wenn der eine gebückt davon schleicht, heißt das nicht, der Konflikt ist beendet. Das schauen wir uns dann später noch einmal an, was genau das bedeutet und was ich damit meine.

Ja, wie gesagt, ich kam darauf, das Thema Konflikte zu beackern und mich darauf zu spezialisieren, weil ich eben mit der Psyche des Kämpfens schon seit über 20 Jahren mich beschäftige.

Um was geht es hier in diesem Podcast?

Ja, der Name legt es schon nahe und habe es ja auch schon mehrfach gesagt.

Es geht um Konflikte.

Ich gebe Dir Regeln an die Hand, mit deren Hilfe Du Deine Konflikte zu Deinem langfristigen Vorteil lösen kannst.

Ja, Regeln, Bücher über Konflikte, Konfliktkommunikation gibt es reichlich.

Was ist das Neue an meinem Angebot, an dem was ich Dir mitzugeben habe?

Es ist ganz einfach: Ich habe mir das Karate angeschaut und habe aus dem Karate Regeln abgeleitet. Das heißt, ich werde Dir die Regeln vorstellen.

Werde Dir auch immer sagen, wann geht es eher um eine technische Regel. Ja, dann ist es / dann geht es eher um Schlagfertigkeit, um Kontermöglichkeit. Es geht darum, Dein Gegenüber in seine Schranken zu weisen.

Und auf der anderen Seite, wann geht es um ein gutes, ein gelungenes Miteinander?

Diese Regeln des guten Miteinanders habe ich aus dem Umgang in unserer Bonner Karategruppe abgeleitet.

Diese Regeln äh, sind nicht sehr umfangreich. Ich habe insgesamt zwölf Stück entwickelt oder herausgearbeitet. Ja, und die stelle ich dir im Laufe der einzelnen Episoden vor.

Werde dir Beispiele dazu bringen und Du kannst dann entscheiden, welche dieser Regeln sind für Dich sinnvoll, welche möchtest du anwenden, über welche möchtest du mehr wissen?

Und entsprechend kannst Du dann auch Blog-Artikel bei mir lesen, wenn es schon welche dazu gibt und Dich weiter damit beschäftigen.

Ich werde hier im Podcast nicht auf Dauer den Alleinunterhalter mimen. Ich lade Gäste ein. Werde diese interviewen.

Das könne sowohl Kommunikationsexperten sein, als auch Mediatoren, also Konfliktvermittler und auch Unternehmer und Führungskräfte, die einfach im Alltag mit Konflikten immer wieder konfrontiert sind und wir werden uns anhören: hey Leute, wie löst ihr die Konflikte? Wie tretet ihr als Chef auf um in Konflikten zu vermitteln?

Also, wir bekommen Beispiel aus dem Alltag.

Vielleicht fragst Du Dich gerade, wann profitierst du am ehesten von diesem Podcast?

Das heißt also, an wen richte ich mich?

Da will ich zugeben, zu aller erst einmal richte ich mich an Unternehmer. Ja, das heißt Leute, die ein Unternehmen gründen. Sei es als Solopreneur, als Selbständiger so wie ich oder sei es auch als ein Unternehmer, der schon etwas weiter fortgeschritten ist, der den ersten Mitarbeiter hat oder vielleicht auch schon ein ganzes Team in seinem Unternehmen versammelt hat.

Natürlich profitieren auch Führungskräfte, Chefs oder Nachwuchsführungskräfte von dem, was ich hier anzubieten habe.

Ich gebe aber zu, dass ich die beste Wellenlänge mit Dir verspüre oder die wirklich gemeinsame Wellenlänge, wenn Du eben Unternehmer bist.

Ich kann Menschen die sich anstellen lassen und die damit einen Vertrag unterschreiben, dass sie ihre Lebenszeit verkaufen, diese Menschen kann ich nicht mehr so richtig verstehen.

Also, solltest du Angestellter sein, keine Sorge äh, wir werden miteinander klar kommen, denke ich. Aber mit dem der wirklich etwas unternimmt, der etwas anpackt, mit dem Menschen fühle ich mich am ehesten verbunden.

Ja, natürlich wenn Du jemand bist, der regelmäßig redet, der regelmäßig mit anderen Menschen kommuniziert, auch dann wirst Du sicherlich die ein oder andere wertvolle Anregung hier finden.

Ich habe auch ähm, in meiner Umfrage, wenn Du Dich für meinen Newsletter anmeldest äh, ja, einige Antworten erhalten, die dann eher in den privaten Bereich gehen, wo es dann um Probleme mit Partnern, mit Freunden geht. Ich denke, die Regeln für die Konflikte sind in allen Bereichen ähnlich anwendbar.

Also, auch wenn Du Dein Privatleben in Ordnung bringen willst oder harmonischer Leben willst in diesem Bereich, dann kann es sich für Dich lohnen hier einfach immer einmal wieder rein zuhören.

Vielleicht stellst Du Dir als nächstes die Frage, wann Du jeweils mit einer neuen Episode des Podcast hier rechnen kannst?

Ja, ich werde jetzt am Anfang ähm, ich schätze einmal so drei bis vier Folgen vorproduzieren und dann relativ schnell veröffentlichen. Anschließend plane ich einen 14-tägigen Rhythmus.

Ja, das heißt also, dass ist jetzt so etwas wie ein Versprechen. Ja, obwohl es ist ein Versprechen.

Also, alle zwei Wochen kannst Du mit einer neuen Folge rechnen. Ich glaube, schneller und mehr werde ich das Ganze nicht schaffen, denn ich arbeite derzeit äh, fast Vollzeit als Dozent für verschiedene Institute in der Erwachsenenbildung. Ähm, ich arbeite auch noch als Hörbuchsprecher seit neuestem. Ähm, ich trainiere regelmäßig Karate. Arbeite auch da als Trainer und du merkst schon, Langeweile kenne ich nicht.

Ja, ich mache also den Podcast, mein eigenes Business der Konflikttrainings nebenher und ähm, von daher will ich nicht zu viel versprechen. Aber ich denke, 14-tägig müsste ich hinbekommen und wenn Ihr mir die ersten Bewertungen auf iTunes beispielsweise gebt und mir Rückmeldung gebt, dann motiviert mich das sicherlich zusätzlich die nächste Episode aufzunehmen für Euch.

Und damit komme ich zu meinem Warum.

Ja, das heißt, warum beschäftige ich mich mit dem Thema Konflikte?

Warum will ich Dir Regeln vermitteln, Inhalte, Verbesserungsvorschläge, damit Du in Deinen Konflikten besser klar kommst, dass Du sie gut löst?

Warum ist mir das so ein Anliegen?

Was ist meine Mission?

Ich fange einmal so rum an: Ähm, ich habe ein echtes Problem damit, wenn Leute in meiner Umgebung laut werden.

Also, aggressiv laut, meine ich damit. Da fühle ich mich unbehaglich. Also, da wirklich sofort mmmmmm, verspüre ich so einen Drang zu flüchten.

Also, sobald ein Streit laut wird, ploppt in mir so eine Frage auf: meine Güte, kann der, können die ihren Streit, ihren Konflikt nicht erwachsen austragen?

Und für mich heißt erwachsen, dass man sich bemüht, seine Emotionen im Zaum zu halten und ja, den Konflikt zu beiderseitigem Vorteil austrägt. Versucht eine gemeinsame Lösung da zu finden in dem Konflikt.

Meine Mission ist es, Dir und Euch genau das näher zu bringen. Das heißt, dass Ihr Eure Emotionen, dass Ihr Eure Gefühle im Zaum haltet, dass Ihr gelassen bleibt, dass Ihr respektvoll miteinander sprecht, wenn auch einmal ein Konflikt da ist.

Ich möchte Dir und Euch helfen, ein starkes Wir-Gefühl zu erzeugen.

Ja oder in manchmal Fällen überhaupt erst einmal so etwas wie ein Wir-Gefühl zu generieren. Ja, und dann das noch zu stärken. Denn ich halte das Wir-Gefühl, die Gemeinschaft für einen wesentlichen Bestandteil des persönlichen Glücks.

Das habe ich auch in meinem erfolgreichsten Blog-Artikel sehr ausführlich dargelegt. Ich empfehle Dir, da einmal reinzuschauen.

Vor allen Dingen war das damals eine Blog-Parade an der sich dann viele, viele Kommunikationsexperten und Blogger beteiligt haben, die wiederum ihre Impulse zum Thema eingebracht haben. Also, schau einmal rein. Den Link gebe ich dir in die Show-Notes rein.

Und damit sind wir am Ende der Pilotfolge angelangt.

Ich hoffe, dir hat es ein bisschen Spaß gemacht.

Ich hoffe, Du hast Appetit auf mehr bekommen.

Wenn Du die Show-Notes sehen willst oder einen Kommentar hinterlassen willst, dann findest Du diese Episode unter der URL / es heißt, glaube ich, der URL? / Naja, auf jeden Fall unter der Internetadresse: www.maluschka.com/000.

Und noch einmal für die Freunde des Englischen: maluschka.com/000.

Wobei jetzt hätte ich das wahrscheinlich die Ziffern hinten auch Englisch sprechen müssen, ne. Naja, sei es drum.

Ich freue mich, wenn Du mir einen Kommentar hinterlässt auf dem Blog und mir sagst, wie Du diese erste Episode gefunden hast. Ich bin auch immer offen für Kritiken, für Rückmeldungen. Ich lerne noch. Als Podcaster, als Mensch, auch als Karateker und ich freue mich über jede Anregung. Bin da sehr sehr dankbar für.

Ja, dann hoffe ich einmal, dass wir uns demnächst wieder hören.

Dann sage ich einmal: Tschüss und Tschau. Bis zur nächsten Folge.


 

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