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Welcher Konflikttyp bist du? Kostenloser Kurs.

Welcher Konflikttyp bist du? Kostenloser Kurs.

Axel Maluschka     25. Mai 2018     0

Stell dir vor, es knallt.

Und du bist mittendrin.

Du erlebst einen heftigen Konflikt und fühlst dich zunehmend hilflos.

Wäre es nicht himmlisch, wenn du dein Gegenüber einschätzen könntest? Wenn du wüsstest, was er tief im Inneren begehrt?

Dazu müsstest du einschätzen lernen, welchen Konflikttypen du vor dir hast.

Doch wahrhaft bedeutsam ist, dass du weißt, wer du bist!

Welcher Konflikttyp bist du?

Heute findest du es problemlos heraus. In meinem Onlinekurs bekommst du die Antwort sowie Impulse und Aufgaben für deinen Konflikttypen.

Möchtest du erfahren, welche Einteilungen und Modelle es zum Thema Konflikttyp gibt, dann lies bitte weiter.

Welcher Konflikttyp bist du?

Starte heute deinen kostenlosen Online-Kurs!

Du beantwortest 5 Fragen. Du erfährst, welcher Konflikttyp du bist. Passend zu deinem Typ erhältst du Aufgaben und Impulse.

Du bekommst die Zugangsdaten und danach eine Feedback-Mail. Das war's. 

Ein Passwort wird per E-Mail zugesendet.

Du findest in der Literatur und im Internet zahlreiche Modelle, die Menschen nach ihrem Konfliktverhalten und ihren Motiven einteilen.

Wie du Konflikttypen unterteilen kannst

Das erste Mal habe ich von einem solchen Modell gelesen in dem Buch „Konflikte verstehen, verhindern, lösen – Konfliktmanagement für Führungskräfte“ von Hedwig Kellner (1999 erschienen im Carl Hanser Verlag München Wien).

Hedwig Kellner unterscheidet grundsätzlich fünf verschiedene Konflikttypen und orientiert diese an zwei sich widersprechenden Absichten:

  • Ich will Frieden haben.
  • Ich will Recht behalten und mich durchsetzen.

Sie hat diese beiden Absichten in ein übersichtliches Diagramm gesetzt und darin die fünf verschiedenen Konflikttypen platziert. Heraus kommt folgendes Bild:

Konflikttypen Hedwig Kellner

Dieses zweidimensionale Modell geht auf Arbeiten verschiedener Psychologen zurück, die schon in den Siebzigern Strategien für Konfliktlösungen vorgestellt und zusammengefasst haben. Beispielsweise taucht das Thomas-Modell auch auf Prof. Werner Stangls Arbeitsblatt zum Thema Konfliktlösung auf (siehe Kapitel „Stile der Konfliktlösung“).

Einen kurzen Selbstcheck kannst du auf der Seite der Beraterin, Mediatorin und Coach Christiane Heinloth vornehmen. Dieser Test orientiert sich am erwähnten Thomas-Modell.

Fünf Konflikttypen findest du ebenfalls im Artikel von Navina Bündert, die sich als Trainerin und Wirtschaftspsychologin mit dem Thema „Werte und Konflikte“ beschäftigt. Sie wiederum zitiert das Modell von Heinz-Kurt E. Wahren.

Sie unterscheidet fünf Konflikttypen:

  • Vermeider
  • Kämpfer
  • Kooperationstyp
  • Anpasser und
  • Kooperativer Streiter

Dabei betont sie, dass meistens ein oder zwei Konflikttypen bei jedem einzelnen besonders ausgeprägt sind.

Sie spricht in ihrem Artikel von "funktionalen und dysfunktionalen Konflikttypen". Du kannst herauslesen, dass der Kooperationstyp und der kooperative Streiter jeweils ihre eigenen und die gemeinsamen Interessen im Blick behalten. Dies ist der funktionale Konflikttyp.

Das bedeutet: Wenn du Kooperation oder Konsens anstrebst, lässt sich der Konflikt am ehesten zur Zufriedenheit aller lösen.

Behältst du nur deine eigenen Interessen im Blick oder vergisst diese fast vollständig, dann bleibt der Konflikt bestehen.

Wie Chefs Konflikttypen steuern

Eine etwas andere Konflikttypen-Einteilung nimmt Sabine Hockling in ihrem Artikel „So lösen Chefs Konflikte“ vor.

Sie gibt Chefs Empfehlungen, wie sie verschiedene Konflikttypen steuern. Dabei unterteilt sie in folgende Konflikttypen:

  • Extrovertiert – geht Konflikte offensiv an
  • Introvertiert – geht Konflikte zuerst nicht an und explodiert später
  • Detailorientiert – ist der Verwaltertyp, orientiert sich an Fakten und der Sachebene
  • Intuitiv – sucht nach Motiven und Hintergründen
  • Analytisch – sucht offene und ehrliche Auseinandersetzung

Hilfreich finde ich in Sabine Hocklings Artikel, dass sie nicht nur die Konflikttypen beleuchtet und Empfehlungen für den Umgang damit gibt. Vielmehr schreibt sie, dass Führungskräfte immer Vermittler in Konflikten sein müssen. Ihr letzter Absatz bringt es auf den Punkt:

„Beherrscht eine Führungskraft, den Konflikt gut zu managen, heizt er die Auseinandersetzung an, kanalisiert den Konflikt aber gleichzeitig, damit er nicht aus dem Ruder läuft.“

Mal von dem kleinen grammatikalischen Fehler abgesehen (es soll sicher: „..., heizt sie…“ heißen, denn es ist die Führungskraft), stimme ich diesem Satz voll zu. Denn:

Konfliktmanagement ist die Kunst, den Konflikt anzuheizen und gleichzeitig zu begrenzen.

An einem Konflikt beteiligt zu sein – egal ob direkt oder als Vermittler –, ist demnach immer eine Gratwanderung. Es ist die hohe Kunst der Kommunikation!

Du willst mehr Konflikttypen?

In der Literatur und im Internet findest du Modelle, die mehr als fünf Konflikttypen unterscheiden. Auf ihrer Seite hat beispielsweise die Wolf Unternehmensberatung zum Thema Konfliktmanagement zahlreiche Checklisten und Arbeitshilfen zusammengestellt. Schau dir die Checkliste „Konfliktbewältigung – Verhaltensmuster zur Konfliktbewältigung“ an. Hier findest du sieben verschiedene Verhaltensmuster, die du dann wieder in das Thomas-Modell einsortieren kannst.

Warum dein Konfliktverhalten über dein Glück entscheidet

Die Grant-Studie dauerte 75 Jahre und beschäftigte sich mit der körperlichen und geistigen Gesundheit von 268 Harvard-Absolventen. Der Studienleiter George Vaillant sagte in einem Interview: „Glück hat mehr mit Eleganz als mit Wohlstand zu tun. Eine gewisse Ordnung der Umgebung und der Umstände gehören zum Glück, und dazu Menschen, die man liebt und die einen lieben.“

Auf die Frage, ob er Glück in einem Satz definieren könne, antwortet er:

„Glück ist, nicht immer alles gleich und sofort zu wollen, sondern sogar weniger zu wollen. Das heißt, seine Impulse zu kontrollieren und seinen Trieben nicht gleich nachzugeben. Die wahre Glückseligkeit liegt dann in der echten und tiefen Bindung mit anderen Menschen.“

Vaillant drückt es prägnant aus: „Happiness is love. Full stop.“

„Glück ist Liebe. Punkt.“

Wie gelingen deine Beziehungen?

In glücklichen Zeiten laufen deine Beziehungen und Freundschaften von alleine. Ich glaube, für die Qualität der Beziehungen ist es entscheidend, wie ihr miteinander umgeht, wenn es knirscht und knackt.

Wenn es schwierig wird.

Wenn Konflikte auftauchen.

Zum Thema Liebe gefällt mir das Bildnis von Bodo Deletz. Es passt ebenfalls zu Freundschaft oder Sympathie.

Stell dir vor, dein Herz ist ein kleines Fässchen. Wenn du beginnst, einen Menschen zu mögen, tropft langsam Liebe in dieses Fässchen. Solange eure Beziehung gut läuft, wird das Fässchen immer voller. Nach einer gewissen Zeit ist die Grenze erreicht, ab der du sagst, der Mensch ist dir mehr als sympathisch. Du empfindest Freundschaft oder gar Liebe.

Das Blöde ist, dass dieses Fässchen einen kleinen Hahn hat. Der öffnet sich immer, wenn ihr einander verletzt.

Wenn ihr Konflikte eskalieren lasst.

Wenn ihr sie unreif austragt.

Wenn einer von euch oder gar ihr beide – mal etwas wissenschaftlicher gesprochen – dysfunktionale Konflikttypen seid.

Dann leert sich euer Fässchen der Liebe. Oder das Fässchen der Freundschaft.

Und es kann passieren, dass der Füllstand unter die Grenze sinkt, die ihr Liebe oder Freundschaft nennt. Dann habt ihr eure Beziehung zerstört.

Willst du glücklich sein, brauchst du gelungene Beziehungen.

Dies war mein Fazit in meinem Artikel "Wie wichtig sind gute Beziehungen für ein glückliches Leben?"

Abschließend Drohung und Chance zugleich:

Beziehungen reifen dann, wenn ihr Konflikte austragt. 

Wenn nichts anliegt oder ihr eine harmonische Zeit habt, füllt sich euer Fässchen der gelungenen Beziehung automatisch.

Warum solltest du meinen Kurs absolvieren?

In meinem Kurs beginnst du, dein Konfliktverhalten zu verbessern. Wir starten damit, dass wir deinen Konflikttypen ermitteln.

Ich habe ein Modell der Konflikttypen entwickelt, das ich so bisher nirgends gesehen habe. Das bedeutet nicht, dass es das nicht doch woanders in ähnlicher Form gäbe. Und mein Modell beruht sicher auf den Typisierungen, die ich im Studium und bei meiner Recherche kennengelernt habe.

Und dennoch dürfte die Einteilung für dich erfrischend und die Auswertung anregend sein. Vor allen Dingen gelangst du bequem zu deinem Konflikttypen: Du beantwortest online fünf Fragen. Anschließend erhältst du passend zu deinem Konflikttypen Impulse und kleine Aufgaben und absolvierst somit den Kurs.

Wenn du dich mit deinem Konfliktverhalten auseinandersetzt und die Impulse und Aufgaben annimmst, wirst du dich ändern. Und mit dir ändern sich deine Beziehungen. Denke daran:

Willst du, dass sich dein Leben ändert, dann beginne bei dir.

In diesem Sinne wünsche ich dir Freude und zahlreiche Erkenntnisse mit dem Onlinekurs.

Über dein Feedback per Mail oder hier in den Kommentaren freue ich mich.

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